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Holzfällerseminar in Essen | Was es nicht alles gibt

Julian der Holzfäller

Julian Post mit der Kettensäge

Contunda ist seit einigen Wochen ein Mitglied im BNI. Das Unternehmer-Netzwerk hat sich das Empfehlungsmarketing ganz groß auf die Fahne geschrieben. Unser Chapter nennt sich Mandoline und ist natürlich in Essen ansässig. Jeden Dienstag treffen wir uns bereits um 7 Uhr in der Frühe, um Erfahrungen und Empfehlungen auszutauschen. Wir durften bereits tolle Menschen kennenlernen, haben spannende Termine gehabt und wurden am letzten Samstag von einem Mitglied zu einem Holzfällerseminar eingeladen. Unter dem Motto „Mal wieder richtig Mann sein“ lud Peter Rausch von Flammenspiel (Webseite ist nicht von Contunda erstellt worden.) aus Essen-Kettwig einige Männer ein, um den Umgang mit der Motorsäge zu lernen.

Die Idee für das Motorsägenseminar

Was hat dieser Beitrag auf dem Blog einer Online-Marketing Agentur zu suchen? Gute Frage und hier ist die Antwort. Das Seminar ist das Ergebnis einer Suche nach dem USP für einen Kaminbauer. Diese Gedanken eines Unternehmers sind vorbildlich, denn wie sagte bereits Goethe: „Erfolg hat 3 Buchstaben: Tun!“ Dieses Tun hat Peter Rausch dazu veranlasst dieses Seminar am Wochenende seine Premiere feiern zu lassen. Es war ein gelungener Tag mit vielen begeisterten Teilnehmern, einem zufriedenen Lehrer und vor allem mit viel Material auf den unterschiedlichsten Kanälen. Dieses Alleinstellungsmerkmal von Flammenspiel wird noch viele Tage in der Welt des Social Media die Menschen erreichen, denn es sind viele Bilder und Videos entstanden, die fleißig von allen Teilnehmern geteilt und gepostet werden.

Ablauf des Seminars

Um 9 Uhr versammelte sich die Truppe in der Erfinderwerkstatt Essen in Essen-Bredeney. Erst haben wir viel Theorie gemacht, denn das Holzfällen wird natürlich im Wald gemacht, der Wald ist gefährlich, viele Holzfäller verlieren durch Leichtsinn und Unwissenheit ihr Leben und all das sollte uns nicht passieren. Wir lernten die Verhaltensregeln im Wald und anschließend den Umgang mit der Motorsäge. Wer denkt, dass da irgendwo an der Kettensäge nur ein An- und Aus-Schalter ist, der irrt sich. Der Anlasser muss mehrfach betätigt werden, die eingebauten Sicherheitsmechanismen, die Bremsen und vieles mehr sollte erlernt werden, bevor das eigene Kaminholz geschnitten wird. Nach einem Mittagessen für echte Kerle mit Bratwurst und Steak ging es an die Motorsägen und die Äxte. Abwechselns zogen wir die Sicherheitshosen und die Sicherheitshelme an und begannen einen Berg voll Holz in kleine Stücke zu schneiden.

„Baum fällt“

Zum Abschluss zeigte uns der ehemalige Weltmeister im Holzhauen Wilhelm Klompenhauer, von der Fortschule, wie ein Profi einen Baum fällt. Er legte demonstrativ einen seiner Handschuhe genau an den Punkt, auf dem der Baum am Ende landete. Das Baumfällen ist nicht der einfache Schnitt durch den Baum, sondern hat viel mit Präzision, Genauigkeit, Mathematik und Wissen zu tun. Der Baum fiel wie er sollte und zum Schluss zeigte uns der Profi dann auch noch, wie schnell ein Baum in perfekte Kreise zerlegt werden kann.

Das Seminar hat uns großen Spaß gemacht und wir bewundern Peter Rausch, dass er sich immer was neues für sein Unternehmen ausdenkt, um seinen Kunden nicht nur den Kamin zu verkaufen, sondern ihnen auch das passende Seminar anbietet. Mit dieser Art der Kundenbindung und dem Ansporn sein Geschäft weiter nach vorne zu bringen wird er noch viele Jahre großen Erfolg haben uns stets weiter wachsen.

Vielen Dank nochmal auf diesem Wege für die Einladung zu einem etwas anderen Samstag.

2 Kommentare
  1. Rolf Neijman
    Rolf Neijman says:

    Hallo Burkard, das Seminar hat wirklich großen Spaß gemacht und das Zertifikat zum Motorsägenführerschein macht bei mir wirklich wirklich Sinn. Ich suche gerade noch einen Förster in meiner Region, der mir etwas von seinem Holz abgibt. Ich erhoffe mir neben dem Spaß eine immense Kostenersparnis beim Kaminholz.

    Übrigens, die Idee zum Holzfällerseminar ist während (m)eines BNI-Seminar in Stuttgart entstanden. Wir waren mit dem „alten“ USP von Peter Rausch nicht ganz so zufrieden und wollten etwas finden, um Ihn besser empfehlen zu können. Na, da haben wir einfach etwas nachgeholfen. Das Ergebnis kennst Du nun…

    Hier die Geschichte im ZT Magazin: https://www.yumpu.com/de/document/view/37515247/zt-ausgabe-33-q2-2015/29

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