#SoMeRuhr | 2. Ausgabe | Videos und Social Media

Ich (Burkhard Asmuth) halte mich heute kurz mit dem Rückblick auf die zweite Ausgabe des #SoMeRuhr, denn unser neuer Praktikant Robin Weber hat fleißig mitgeschrieben und den folgenden Text über den großartigen Abend geschrieben. Es waren circa 50 Personen im Unperfekthaus und ich kann mich nur bei allen für die Anwesenheit bedanken. Nun aber gebe ich ab.

Robin Weber über den #SoMeRuhr vom 13.07.2015

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Wahrscheinlich eins der am meisten verwendeten Zitate in Kunst und Journalismus. Christian Müller ergänzt dieses Zitat, um das Social Media Treffen einzuleiten: „Was sagen dann erst bewegte Bilder?“

Damit ist das Motto des Abends umrissen. Videos für und in Social Media. Christian Müller ist Kommunikationsberater für Unternehmen und Einzelpersonen und hat sich insbesondere auf Social Media spezialisiert. Seine kurze und lockere Vorstellung übernehmen Burkhard Asmuth, Geschäftsführer von @Contunda, und Daniela Sprung, Bloggerin für @bloggerabc. Warum an dieser Stelle die Twitter-Verlinkung? Ganz einfach: Weil Einbindung das A und O der sozialen Medien ist, wie Christian Müller (@sozialpr) mehrfach verdeutlichen konnte.

Ganz im Sinne des Erfinders wurde nämlich auch den ganzen Abend fleißig getwittert, so dass das #SoMeRuhr ordentlich Traffic bekam.

Durch seinen Vortrag leitet Christian, wie könnte es anders sein, anhand von Best Practice Beispielen. So wird als erstes die tanzende Blondine (@heimatPOTT) aus den eigenen Reihen vorgestellt, die mit Ihrem fröhlichen Video ohne Zweifel bewiesen hat, dass der Ruhrpott doch seine schönen Seiten hat.

Neben der Vernetzung geht Christian auf weitere Faktoren ein, die den Erfolg eines Videos in den Sozialen Medien ausmachen. Orientiert man diese nämlich an Zielgruppe und dem gewünschten Kanal, kann die Reichweite maximiert werden. Ein Beispiel hierfür könnte die Länge sein; neben technischen Beschränkungen (Vine 6 Sekunden, Instagram 15 Sekunden, Twitter 30 Sekunden, Facebook 2:30 Minuten) sollte man sich nämlich auch immer überlegen, ob es wirklich ein 10 Minuten Video sein muss, wenn YouTube genutzt wird. Ein Großteil der Nutzer wird nämlich auf Grund der Länge derartige Videos gar nicht erst anklicken, geschweige denn zu Ende gucken. „Kanalspezifische Aufbereitung“ ist das Schlagwort und kann gleichzeitig getrost als Christian Müllers Lieblingsbegriff des Abends bezeichnet werden.

Zum Ende des Vortrags wird auf pennystocks.la/Internet-in-real-time der Zähler kontrolliert, der zu Beginn des Vortrages gestartet wurde. Während der einen Stunde, die Christian Müller (der nebenbei offen zugibt gerne viel zu reden;-)) vorgetragen hatte, wurden weltweit über eine Milliarde Stunden Youtube geschaut und 1,8 Milliarden Tweets haben sich auf den Weg gemacht.

Im Anschluss an die Veranstaltung gab es reichlich Möglichkeiten zum Austausch unter den Teilnehmern. Die gemütliche Atmosphäre des Kaminzimmers im @Unperfekthaus lädt schließlich nicht gerade zum schnell wieder verschwinden ein. Insgesamt ein spannendes Treffen in einem prall gefüllten Raum, das in Zukunft noch auf mehr Teilnehmer hofft. Unter dem #SoMeRuhr sollten alle Interessierten auch weiter beobachten, was sich in der Umgebung tut.


Hier ist nun wieder Burkhard Asmuth und ich habe eine Storify erstellt. Viel Spaß beim durchblättern.

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