Googelst du, oder bingst du schon? Was ist Bing und warum sollten wir diese Suchmaschine nicht außer Acht lassen?
Wir alle kennen Google und ich stelle die vage Behauptung auf, dass jeder von uns unzählige Google-Suchanfragen am Tag losschickt. Google ist weiterhin die klare Nummer 1 unter den Suchmaschinen. Sprechen wir von Suchmaschinenoptimierung, meinen wir in der Regel, dass wir eine Webseite bei Google ganz nach oben bringen. Auf fast jedem Android-Smartphone sind die Google-Apps vorinstalliert. Der normale Benutzer nutzt diese und damit wie selbstverständlich auch die Suchmaschine Google.
Als das Betriebssystem Android im Jahr 2009 ins Rennen geschickt wurde, war es von Google ein geschickter Schachzug. Nach dem Erfolg von Apples iPhone war die Prognose folgende: Klassische Handys werden verschwinden und jeder wird so einen kleinen Minicomputer in seiner Hosentasche haben, mit mobilem Internet und allzeit bereit jede noch so kleine Frage zu googeln. Damit gehören spannende Diskussionen am familiären Frühstückstisch, wie weit Bali von Australien entfernt ist, endgültig der Vergangenheit an.
Wenn Sie wissen möchten, ob Ihre Website nicht nur bei Google, sondern auch bei Bing und in KI-Antworten sauber gefunden wird, sprechen Sie uns gerne an. Wir prüfen, welche Suchkanäle für Ihr Unternehmen wirklich relevant sind.
Jemand hat das Ratespiel nach 20 Sekunden leid, zückt sein Smartphone und binnen weniger Momente steht das Ergebnis auf dem Display. Zum Mittelpunkt von Australien sind es knapp 2800 km.
Doch genau an dieser Stelle wird es heute spannender als früher. Die Suche findet nicht mehr nur in einem klassischen Suchschlitz statt. Sie steckt im Browser, im Smartphone, im Betriebssystem, in Karten-Apps, in KI-Assistenten und in Tools wie Microsoft Copilot. Deshalb ist Bing heute nicht mehr nur die kleine Suchmaschine von Microsoft, sondern ein Teil eines größeren Ökosystems.
Bing!
Die Suchmaschine Bing ist der Nachfolger von Live Search und wurde von Microsoft im Jahr 2009 erstmals im Beta-Stadium veröffentlicht. Ende Januar 2012 verließ Bing diesen Status und jeder konnte seine Suchanfragen darüber versenden. Seit 2009 besteht eine Kooperation mit Yahoo. Deshalb sind viele Suchergebnisse ähnlich, teilweise werden die Datenbanken und Indizes miteinander ausgetauscht. Bereits 2010 konnte Bing den dritten Platz der Suchmaschinen hinter Google und Yahoo sich sichern.
Früher wurde Bing häufig belächelt. Heute wäre das aus SEO-Sicht zu kurz gedacht. Bing ist in Microsoft Edge sichtbar, ist mit Windows verbunden, liefert Suchdaten für Microsoft-Dienste und spielt auch in Zusammenhang mit Copilot eine Rolle. Wer Websites nur aus Google-Perspektive denkt, übersieht daher einen Teil der Suche.
Marktanteile der Suchmaschinen in Deutschland damals und heute
Im Juni 2016, also vor rund zehn Jahren, sah die Verteilung der Suchmaschinen in Deutschland laut StatCounter so aus:
- Google: 93,51 %
- Bing: 3,91 %
- Yahoo!: 1,44 %
- t-online: 0,67 %
- DuckDuckGo: 0,25 %
Damals war die Aussage richtig: Bing lag bei rund 3,9 % und war damit die wichtigste Alternative zu Google. Heute fällt der Vergleich deutlich interessanter aus. Laut StatCounter Global Stats sieht der Marktanteil in Deutschland im Juni 2026 so aus:
| Suchmaschine | Juni 2016 | Juni 2026 | Entwicklung |
|---|---|---|---|
| 93,51 % | 81,44 % | Google bleibt klar vorne, hat aber spürbar an Abstand verloren. | |
| Bing | 3,91 % | 9,16 % | Bing hat seinen Anteil mehr als verdoppelt und ist nicht mehr nur eine Randnotiz. |
| DuckDuckGo | 0,25 % | 2,06 % | DuckDuckGo ist von einer Randnotiz zu einer sichtbaren Datenschutz-Alternative geworden, der Anteil hat sich mehr als verachtfacht. |
Diese Entwicklung ist wichtig für die Bewertung. Google ist nicht plötzlich schwach, ganz sicher nicht. Aber Bing ist stark genug, um bei SEO, Local SEO, technischer Indexierung und Suchmaschinenwerbung nicht ignoriert zu werden. Dazu kommt DuckDuckGo als Datenschutz-Alternative, die zwar kleiner ist, aber in manchen Zielgruppen bewusst genutzt wird.
Warum sollte Bing nicht unterschätzt werden?
Microsofts Smartphone-Engagement ist mit Windows 10 Mobile leider gescheitert. Dieser Teil gehört heute in die Geschichte der Suchmaschine und nicht mehr in die aktuelle Argumentation. Dennoch ist der Grundgedanke von damals richtig geblieben: Viele Menschen ändern ihre voreingestellte Suchmaschine nicht.
Heute geht es nicht mehr um Windows-Smartphones, sondern um Windows-PCs, Microsoft Edge, Unternehmensgeräte, Microsoft 365 und Copilot. Vor allem in Unternehmen kann häufig kein anderer Browser wie Chrome oder Firefox installiert werden, also wird Microsoft Edge verwendet. Und dort ist Bing sehr präsent.
Sich also nur auf Google zu verlassen bei der Suchmaschinenoptimierung kann dazu führen, dass einige Suchanfragen Ihre Webseite nicht erreichen werden. Wir melden unsere Kunden bei den Bing Webmaster Tools an und hinterlegen dort die Sitemap.xml. Auf diese Weise sorgen wir dafür, dass Bing die Webseite aktiv wahrnimmt und crawlt.
Das verbessert die Geschwindigkeit der Indexierung und kann einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern darstellen, die diesen Schritt nicht gehen. Gerade bei neuen Seiten, aktualisierten Leistungsseiten, Blogartikeln, News oder Shop-Produkten ist es sinnvoll, nicht nur auf den nächsten zufälligen Crawl zu warten.
Bing ist besonders spannend für B2B und Desktop-Nutzer
Bing ist häufig dort stärker, wo Menschen am Desktop arbeiten. Genau das ist für viele Unternehmen relevant. Wer B2B-Leistungen, komplexe Dienstleistungen, Software, Beratung, Industrieprodukte oder lokale Services verkauft, sollte diese Suchenden nicht einfach liegen lassen.
Bei Contunda sehen wir Suchmaschinenoptimierung nicht als reine Google-Optimierung. Google bleibt der wichtigste Kanal, aber eine saubere technische Grundlage, klare Inhalte, strukturierte Daten und eine gute interne Verlinkung helfen auch anderen Suchmaschinen. Genau deshalb gehört Bing in eine vollständige SEO-Strategie.
Vorteile von Bing
Mehr als 9 % der Suchanfragen in Deutschland laufen inzwischen über Bing. Wird Ihre Webseite dort nicht gefunden, erhalten Sie weniger Besucher. Keine Frage, fast alle Maßnahmen, um bei Google ein gutes Ranking zu erreichen, helfen ebenfalls bei Microsofts Bing nach oben zu kommen. Dennoch ist es wichtig, Bing aktiv bei neuen Inhalten auf einer Webseite anzupingen, also darauf aufmerksam zu machen, dass es Aktualisierungen gibt.
Früher haben wir an dieser Stelle geschrieben, dass mehr Klicks über Bing sich positiv auf die Suchergebnisse von Google auswirken dürften. Heute würde ich das vorsichtiger formulieren. Bing-Traffic verbessert nicht automatisch das Google-Ranking. Aber jeder zusätzliche relevante Besucher kann Ihre Marke stärken, Conversions auslösen, Nachfrage erzeugen und wichtige Nutzersignale im gesamten Online-Marketing-Kontext verbessern.
Anders gesagt: Bing ist kein SEO-Zaubertrick für Google. Bing ist ein eigener Sichtbarkeitskanal. Und genau so sollte man ihn behandeln.
Bing Webmaster Tools und IndexNow
Ein großer Vorteil von Bing ist, dass Websitebetreiber sehr direkt mit der Suchmaschine arbeiten können. Die Bing Webmaster Tools bieten Möglichkeiten, Websites einzureichen, Sitemaps zu prüfen, Crawling-Probleme zu erkennen und die Performance in Bing besser zu verstehen.
Besonders interessant ist IndexNow. Damit kann eine Website Suchmaschinen über neue, aktualisierte oder gelöschte URLs informieren. Statt nur darauf zu warten, dass ein Crawler irgendwann wieder vorbeikommt, gibt die Website selbst ein Signal. Für WordPress-Websites, Online-Shops, Magazine und Websites mit regelmäßig aktualisierten Inhalten ist das ein sinnvoller technischer Baustein.
Wir achten bei der Erstellung moderner Websites deshalb nicht nur auf Optik, sondern auch auf technische Auffindbarkeit. Eine Website muss schnell laden, sauber strukturiert sein, intern gut verlinkt sein und von Suchmaschinen problemlos verarbeitet werden können.
Bing, Copilot und die KI-Suche
Der vielleicht größte Unterschied zu früher ist die Verbindung von Bing und künstlicher Intelligenz. Microsoft hat Bing in den vergangenen Jahren eng mit Copilot verbunden. Damit verändert sich die Rolle der Suchmaschine. Nutzer suchen nicht nur nach einer Liste von Links, sondern stellen Fragen und erwarten direkte Antworten.
Für Websitebetreiber bedeutet das: Inhalte müssen nicht nur ranken, sondern auch verständlich, eindeutig und zitierfähig sein. Genau hier kommt GEO ins Spiel, also Generative Engine Optimization. Die klassische Suchmaschinenoptimierung bleibt die Grundlage. GEO ergänzt diese Arbeit um die Frage, ob Inhalte von KI-Systemen sauber verstanden und in Antworten korrekt eingeordnet werden können.
Das klingt abstrakter, als es in der Praxis ist. Eine gute Seite beantwortet eine wichtige Frage direkt, erklärt danach den Kontext, nennt Beispiele, zeigt Expertise und verlinkt intern auf passende weiterführende Inhalte. Genau das hilft Menschen, Google, Bing und KI-Systemen gleichzeitig.
Was Inhalte heute leisten müssen
Früher konnte ein Text stärker auf ein Keyword zugeschnitten werden. Heute reicht das nicht mehr. Gute Inhalte müssen Suchintentionen treffen, Begriffe sauber erklären, Vertrauen aufbauen und klare Aussagen liefern. Deshalb wird Copywriting immer wichtiger für SEO und GEO.
Gerade bei Themen wie Bing, Google, DuckDuckGo, Copilot und Suchmaschinenoptimierung sollten Inhalte nicht nur Meinung sein, sondern Aktualität zeigen. Ein Artikel wie dieser darf deshalb nicht zehn Jahre unverändert online bleiben. Er muss gepflegt werden, weil sich Suchverhalten, Marktanteile und technische Möglichkeiten verändern.
Local SEO mit Bing und Bing Maps
Bing kommt dagegen etwas bunter und teilweise eleganter daher. In der Bedienung unterscheiden sich die Suchmaschinen kaum. Auffällig ist, dass Bing mittlerweile ebenfalls so etwas wie das Google Unternehmensprofil in den Suchanzeigen anzeigt. Also schnelle Informationen, Bilder, Telefonnummer, zu einem Unternehmen. Vorausgesetzt Sie suchen direkt nach einem Unternehmen. Diese Funktion gibt es bei Google schon lange und für uns ist das Google Unternehmensprofil ein Must-have für gutes SEO.
Natürlich richten wir diesen Eintrag ebenfalls bei Bing ein und optimieren diesen, damit er gut ausschaut. Gleichzeitig wird die Geschäftsadresse auf diese Weise von Bing wie auch Google verifiziert und das Unternehmen taucht bei Google und Bing Maps auf. Also ebenfalls ein großer Vorteil. Für Unternehmen wirkt das Google Unternehmensprofil aufgeräumter und einfacher einzurichten als die Bing-Variante.
Trotzdem sollte Bing Places nicht vergessen werden. Wer lokal gefunden werden möchte, sollte seine Unternehmensdaten nicht nur bei Google pflegen. Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten, Website, Bilder und Leistungen sollten konsistent sein. Das ist keine spektakuläre Online-Marketing-Magie, aber genau solche Grundlagen entscheiden oft darüber, ob ein Unternehmen vollständig, vertrauenswürdig und auffindbar wirkt.
Microsoft Advertising als Ergänzung zu Google Ads
Bing ist nicht nur für organische Suchmaschinenoptimierung interessant. Über Microsoft Advertising können Unternehmen Anzeigen im Microsoft-Suchnetzwerk schalten. Das ist keine vollständige Alternative zu Google Ads, aber eine sinnvolle Ergänzung.
Gerade wenn Google Ads in einer Branche teuer geworden ist, lohnt sich ein Blick auf weitere Kanäle. Die Zielgruppe ist kleiner, aber in manchen Bereichen sehr wertvoll. Besonders B2B, lokale Dienstleistungen, Software, Beratung und erklärungsbedürftige Angebote können profitieren. Wer ohnehin schon mit Google Ads arbeitet, sollte prüfen, ob Microsoft Advertising zusätzliche Reichweite oder günstigere Klickpreise liefern kann.
Welche Suchmaschine ist besser?
Ich denke, das ist reine Geschmackssache. Meine persönliche Meinung ist: Nutzen Sie Google. Die Suchergebnisse sind dort häufig etwas besser als bei Bing, für mich werden oft relevantere Seiten angezeigt und mit einem Google-Account lernt Google Sie kennen und zeigt für Sie persönlich relevantere Ergebnisse an. Die Aufmachung von Google ist schlicht und einfach. Funktioniert rasend schnell.
Aber dieser Satz braucht heute eine Ergänzung. Wer Datenschutz stärker gewichtet, nutzt vielleicht DuckDuckGo. Wer tief im Microsoft-Ökosystem arbeitet, kommt regelmäßig mit Bing in Kontakt. Wer Copilot verwendet, begegnet Suchergebnissen und Quellen auf eine andere Art. Und wer Online-Marketing professionell betreibt, sollte nicht nur aus Nutzergewohnheit entscheiden, sondern aus Daten, Zielgruppen und Chancen.
Google, Bing und DuckDuckGo im Vergleich
Google bleibt der Standard. Bing ist die wichtigste klassische Alternative mit starkem Microsoft-Anschluss. DuckDuckGo ist kleiner, aber für Nutzer interessant, die Wert auf Datenschutz und weniger Tracking legen.
Für Unternehmen ist die Frage daher nicht: Google oder Bing oder DuckDuckGo? Die bessere Frage lautet: Ist unsere Website so sauber aufgebaut, dass sie in allen relevanten Suchumgebungen verstanden wird?
Die Antwort darauf entscheidet sich durch Technik, Inhalte, interne Verlinkung, strukturierte Daten, lokale Profile, Aktualität und Vertrauen. Genau dort setzen gute Suchmaschinenoptimierung und ein sauberer Website-Relaunch an.
Historischer Teil: Windows-Smartphones und Internet Explorer
Ein Satz aus der alten Fassung gehört heute bewusst in den historischen Teil: Menschen mit einem Windows-Smartphone hatten meistens Bing als voreingestellte Suchmaschine.
Das war damals ein starkes Argument, ist heute aber veraltet. Windows 10 Mobile wird seit Januar 2020 nicht mehr unterstützt und spielt für aktuelle Suchmaschinenoptimierung praktisch keine Rolle mehr. Auch der Internet Explorer gehört nicht mehr in die aktive Argumentation. Heute sprechen wir von Microsoft Edge, Windows, Microsoft 365 und Copilot.
Der Gedanke dahinter bleibt aber richtig: Voreinstellungen haben Macht. Viele Menschen bleiben bei dem Browser und der Suchmaschine, die auf ihrem Gerät eingerichtet sind. Genau deshalb kann Bing über Microsoft-Produkte Reichweite erzeugen, selbst wenn viele Menschen im Alltag weiterhin sagen: Ich google das mal schnell.
Was bedeutet das für Ihre Website?
Wenn Ihre Website bei Google sichtbar ist, ist das die wichtigste Grundlage. Aber es wäre schade, wenn technische Kleinigkeiten dafür sorgen, dass Bing Ihre Inhalte schlechter findet oder später aktualisiert. Deshalb sollten Sie folgende Punkte prüfen:
- Ist die Website in den Bing Webmaster Tools angelegt?
- Wurde die Sitemap.xml eingereicht?
- Werden wichtige neue oder aktualisierte URLs über IndexNow gemeldet?
- Sind Seitentitel, Meta Descriptions und Überschriften klar formuliert?
- Gibt es strukturierte Daten für Organisation, Artikel, Leistungen oder FAQs?
- Sind lokale Unternehmensdaten bei Google und Bing konsistent?
- Sind wichtige Leistungsseiten intern sinnvoll verlinkt?
- Werden Inhalte regelmäßig aktualisiert, wenn sich Märkte, Tools oder Suchverhalten verändern?
Wenn Sie wissen möchten, wie gut Ihre Website technisch und inhaltlich aufgestellt ist, können Sie gerne unseren Gratis SEO Check nutzen. Dabei schauen wir nicht nur auf einzelne Keywords, sondern auch auf Struktur, Technik, Inhalte und Chancen für bessere Sichtbarkeit.
Fazit: Bing ist nicht Google, aber wichtig genug
Was Google Bing auf jeden Fall voraus hat: Google wie auch das Verb „googeln“ finden wir im Duden. Seien wir ehrlich, wer sagt denn schon: Ich suche etwas im Internet.
Aber genau darin liegt vielleicht der Denkfehler. Nur weil wir „googeln“ sagen, heißt das nicht, dass jede Suche bei Google stattfindet. Bing ist in Deutschland inzwischen deutlich sichtbarer als früher. DuckDuckGo ist als Datenschutz-Suchmaschine hinzugekommen. Copilot verändert die Art, wie Suchsysteme Antworten liefern. Und IndexNow zeigt, dass technische SEO nicht bei Google Search Console endet.
Für Unternehmen bleibt Google der wichtigste Suchkanal. Aber Bing ist groß genug, um mitgedacht zu werden. Nicht als Ersatz, sondern als zusätzliche Chance.
Kleiner Kalauer zum Schluss:
Wenn Google Google googelt, dann googelt Google Google.
Probieren Sie diesen Satz einmal mit Bing!
Häufige Fragen zu Bing
Ist Bing für SEO wichtig?
Ja, Bing ist für SEO wichtig, wenn eine Website vollständig in Suchmaschinen sichtbar sein soll. Google bleibt in Deutschland klar führend, aber Bing erreicht inzwischen einen relevanten Marktanteil. Besonders bei Desktop-Nutzern, Microsoft Edge, Windows und B2B-Zielgruppen sollte Bing nicht ignoriert werden.
Wie melde ich meine Website bei Bing an?
Eine Website kann über die Bing Webmaster Tools angemeldet werden. Dort lassen sich Sitemaps einreichen, Indexierungsprobleme prüfen und Leistungsdaten auswerten. Für neue oder aktualisierte URLs ist zusätzlich IndexNow interessant.
Was ist IndexNow?
IndexNow ist ein Protokoll, mit dem Websites Suchmaschinen über neue, aktualisierte oder gelöschte Inhalte informieren können. Dadurch erfahren teilnehmende Suchmaschinen schneller, welche URLs sich verändert haben.
Was hat Bing mit Microsoft Copilot zu tun?
Bing ist eng mit Microsofts Such- und KI-Ökosystem verbunden. Copilot nutzt Such- und Webinformationen, um Antworten zu erstellen und Quellen einzuordnen. Deshalb werden klare Inhalte, aktuelle Informationen und saubere Strukturen für SEO und GEO wichtiger.
Lohnen sich Anzeigen über Bing?
Microsoft Advertising kann sich als Ergänzung zu Google Ads lohnen. Die Reichweite ist kleiner, aber je nach Branche können Klickpreise, Zielgruppen und B2B-Nutzung interessant sein. Besonders bei erklärungsbedürftigen Leistungen lohnt sich ein Test.
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