Vor einigen Jahren, als das Internet tatsächlich noch in den Kinderschuhen steckte, war die Wahl einer tollen Domain erstens nicht so schwer und zweitens fühlte es sich wie der Name für ein Baby an. „Lass uns einen Namen nehmen, der auf jeden Fall passt!“ Heute ist die Wahl des richtigen Domain-Namens immer noch wichtig, aber sie ist kein isolierter Schritt mehr. Eine Domain muss zur Marke passen, sich gut merken lassen und später zu einer professionellen Website, zur Suchmaschinenoptimierung und zum passenden Hosting mit E-Mail passen. Denn der schönste Name bringt wenig, wenn die Website dahinter langsam lädt, technisch wackelt oder bei Google nicht verstanden wird.

Damals sind lange und teilweise verwirrende Domain-Namen entstanden. Häufig wollte der Betreiber einer Webseite, dass im Namen schon klar ist: „Hey, ich bin eine Webseite, oder ich bin ein Blog!“ Es sollte aber ganz klar gesagt werden: „Ich bin im Internet!“ Damals galt „online“ noch als etwas Besonderes und Magisches.

Sie planen eine neue Domain, einen Website-Start oder einen Domainwechsel? Dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir helfen Ihnen dabei, einen Namen zu finden, der zur Marke, zur Technik und zur späteren Sichtbarkeit passt.

Heute wissen Menschen, was eine Domain ist. Niemand muss mehr beweisen, dass ein Unternehmen im Internet angekommen ist. Viel wichtiger ist die Frage, ob der Name seriös klingt, ob er am Telefon verstanden wird, ob er auf einer Visitenkarte funktioniert und ob er auch in drei Jahren noch zum Unternehmen passt.

Auf www. verzichten

Mittlerweile erkennen Menschen eine Domain auf den ersten Blick. Sie wissen, wie eine Webseite in gedruckter Form ausschaut. Wir benötigen also das alte www. nicht mit anzugeben. Es verlängert einen Webseiten-Namen nur unnütz.

Das bedeutet nicht, dass die www-Version technisch unwichtig ist. Physisch gesehen sind die Webseiten www.contunda.de und contunda.de zwei unterschiedliche Adressen. Der Webmaster teilt dem Server sinnigerweise mit, dass www. auf die Variante ohne www. weiterleiten soll, oder andersherum. Wichtig ist nur, dass es eine klare Hauptversion gibt.

Aus SEO-Sicht sollte Ihre Website nicht dauerhaft unter beiden Varianten erreichbar sein. Sonst entstehen unnötige Dopplungen, die Suchmaschinen zwar meistens erkennen, aber trotzdem nicht schön sind. Sauber ist eine eindeutige Weiterleitung, eine korrekte Canonical-Logik und eine einheitliche Schreibweise in allen internen Links.

Ob Sie sich am Ende für www.meinefirma.de oder meinefirma.de entscheiden, ist heute keine Glaubensfrage mehr. Für die meisten Unternehmensseiten wirkt die Variante ohne www. kürzer, moderner und besser merkbar. Bei sehr technischen Projekten, großen Portalen oder komplexen Subdomain-Strukturen kann www. weiterhin sinnvoll sein. Wichtig ist nicht die Mode, sondern die konsequente Umsetzung.

Seriösen Namen wählen

Ich weiß nicht genau, wer damit anfing, sicherlich ein Online-Shop, der signalisieren wollte: „Hallo zusammen, wir haben im Internet 24 Stunden geöffnet!“ Ja, na klar, hat ein Online-Shop 24 Stunden am Tag auf, er ist online! Deshalb rate ich meinen Kunden, die „24“ im Domain-Namen wegzulassen. Online-Shop24.de klingt schon lange nicht mehr individuell. Seien Sie kreativ und nehmen Sie mal eine 25 oder lassen Sie die Zahl ganz weg. Wir helfen Ihnen gerne bei der Erstellung Ihres Online-Shops.

Meist sind Firmennamen oder Fantasienamen seriöser als zusammengesetzte Worte mit der beliebten 24.

Ein seriöser Domain-Name ist nicht automatisch langweilig. Contunda ist auch kein Begriff, der vorher in jedem Wörterbuch stand. Aber er ist kurz, eindeutig, markenfähig und nicht auf eine einzige Leistung beschränkt. Genau das ist ein Vorteil. Wer heute eine Domain wie webdesign-essen-guenstig-24.de registriert, hat vielleicht ein paar Begriffe im Namen, aber noch lange keine starke Marke.

Der Domain-Name sollte aussprechbar sein. Wenn Sie ihn am Telefon dreimal buchstabieren müssen, wird es schwierig. Wenn Kunden nicht wissen, ob dort ein Bindestrich, eine Zahl oder ein Umlaut vorkommt, wird es ebenfalls schwierig. Eine gute Domain kann jemand hören, verstehen, eintippen und wiederfinden.

Domainname und SEO: Was heute wirklich zählt

Früher war die Versuchung groß, möglichst viele Keywords in den Domain-Namen zu packen. Das klang dann ungefähr so: zahnarzt-essen-implantate-prophylaxe.de. Für Suchmaschinen war das eine Zeit lang verlockend, für echte Menschen eher weniger.

Heute gilt: Google liest die Domain, aber Google bewertet nicht nur die Domain. Ein Keyword im Namen kann helfen, die Erwartung eines Nutzers schneller zu klären. Es ist aber kein Freifahrtschein für gute Rankings. Viel wichtiger sind eine saubere Seitenstruktur, gute Inhalte, schnelle Ladezeiten, interne Verlinkung, Vertrauen und eine klare Antwort auf die Suchintention.

Deshalb sollte der Domain-Name nicht nur aus SEO-Sicht entschieden werden. Er ist Teil Ihrer Marke. Wenn Ihr Unternehmen wächst, neue Leistungen anbietet oder in weiteren Städten aktiv wird, sollte die Domain nicht plötzlich zu eng werden. Eine zu stark optimierte Keyword-Domain kann später wie ein zu kleines Hemd wirken. Man passt noch rein, aber schön ist es nicht mehr.

Wenn Sie bereits eine bestehende Website haben und über einen neuen Namen nachdenken, sprechen wir nicht mehr nur über eine Domain-Entscheidung. Dann sprechen wir über einen möglichen Website-Relaunch, Weiterleitungen, Rankings, alte Backlinks und die Frage, wie viel Sichtbarkeit beim Umzug erhalten bleiben kann.

Mitbewerber analysieren

Schauen Sie sich vorher einmal Ihre Mitbewerber an. Ergibt es Sinn, Ihren Domain-Namen an die Konkurrenz anzupassen? Meistens ist es toller, einen ganz anderen Namen zu verwenden. So vermeiden Sie eventuell Rechtsklagen oder eine Verwechslung. Deshalb rate ich ganz klar, analysieren Sie Ihre Mitbewerber, sammeln Sie Ideen und kreieren Sie auf dieser Basis einen neuen tollen Webseiten-Namen.

Bei der Mitbewerberanalyse geht es nicht darum, jemanden zu kopieren. Es geht darum, Muster zu erkennen. Nutzen alle Wettbewerber generische Keyword-Domains? Dann kann eine starke Marke auffallen. Haben alle Wettbewerber Fantasienamen? Dann kann ein erklärender Zusatz in der Kommunikation helfen. Wichtig ist, dass Sie nicht versehentlich eine Domain wählen, die zu nah an einem bestehenden Unternehmen liegt.

Prüfen Sie außerdem, ob der Name auf Social Media noch frei ist. Es ist zwar nicht immer möglich, überall exakt denselben Namen zu bekommen, aber ein zu großer Flickenteppich ist unschön. Wenn die Domain anders heißt als Instagram, LinkedIn, YouTube und die E-Mail-Adresse, entsteht schnell Verwirrung.

Marken und Rechte prüfen

Dieser Punkt ist keine juristische Beratung, aber ein sehr ernst gemeinter Hinweis. Bevor eine Domain registriert wird, sollte geprüft werden, ob Markenrechte, Unternehmenskennzeichen oder Namensrechte verletzt werden könnten. Nur weil eine Domain frei ist, bedeutet das nicht automatisch, dass Sie diese risikofrei nutzen dürfen.

Ein erster Blick in eine Markenrecherche, zum Beispiel beim DPMAregister, kann helfen. Bei wichtigen Projekten, größeren Investitionen oder internationalen Namen sollte zusätzlich ein Fachanwalt oder eine Fachanwältin für Markenrecht eingeschaltet werden. Eine Abmahnung nach dem Launch ist deutlich unangenehmer als eine Prüfung vor der Registrierung.

Passende Domain-Endung, TLD

Die Top-Level-Domain, kurz TLD oder Domain-Endung genannt, ist das, was nach dem Domain-Namen auftaucht. Das kann „.de“, „.com“, „.net“ oder auch „.bayern“ sein. Mittlerweile sind viele TLDs erlaubt und es gibt eine Riesenauswahl. Zudem ist es erlaubt, kreativ mit Webseiten-Namen und TLD zu spielen. Wie: eat.me.

An dieser Stelle eine kleine historische Korrektur aus der alten Fassung: Die Endung „.me“ ist nicht die Landesendung von Mazedonien, sondern die länderspezifische Top-Level-Domain von Montenegro. In der Praxis wird sie aber gerne international und kreativ genutzt, weil „me“ im Englischen natürlich sehr charmant funktioniert.

Allerdings ist es ratsam, die Endung zu nehmen, die für Ihre Zielgruppe am meisten Sinn ergibt. Verkaufen Sie Waren oder Dienstleistungen in Deutschland, ist „.de“ in den meisten Fällen weiterhin eine sehr gute Wahl. Sind Sie international tätig, kann „.com“ ebenfalls sinnvoll sein. Bei sehr regionalen Projekten können Endungen wie „.ruhr“, „.berlin“ oder „.nrw“ interessant sein, wenn sie zur Zielgruppe passen.

Ich wäre aber vorsichtig damit, aus der Domain-Endung eine reine SEO-Hoffnung zu machen. Eine lokale Endung ersetzt keine gute lokale Landingpage, kein vollständiges Unternehmensprofil und keine sauberen Inhalte. Sie kann den regionalen Charakter unterstreichen, aber sie macht aus einer dünnen Seite noch keine gute Website.

Sie haben Fragen zur Wahl des richtigen Domain-Namens für Ihr Unternehmen oder ein neues Projekt? Wir helfen Ihnen gerne schnell und unkompliziert weiter. Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Überprüfen Sie, welche Top-Level-Domains noch frei sind. Wenn Sie lokale Dienstleistungen oder Produkte im Ruhrgebiet vertreiben, liegt die Endung .ruhr für Ihre Zielgruppe sehr nahe. Trotzdem sollten Sie sich fragen, wie Ihre Domain gesprochen, erinnert und weitergegeben wird. Eine bekannte Endung wie .de ist manchmal weniger kreativ, aber dafür sofort verständlich.

Die Länge eines Webseiten-Namens

Der Name einer Webseite steht meistens auf der Visitenkarte oder auf einem Schild in einem Schaufenster. Vielleicht erzählen Sie auf einer Party von Ihrer neuen Homepage, da wäre es angebracht, wenn der Name nicht zu lang ist. Wir von Contunda haben uns mit voller Absicht gegen „www.webdesign-aus-essen.de“ oder „www.contunda-webdesign.de“ entschieden. Nur Contunda.de ist schnell und einfach. Egal ob jemand die Domain abliest oder gesagt bekommt, sie kann besser behalten werden.

Sie brauchen hinter Ihren Firmennamen nicht noch Ihre Branche hängen. Dadurch verlängert sich ein Domain-Name nur unnötig, aber bringt nicht wirklich einen Mehrwert. Denn in jedem Zusammenhang, in dem Ihre Webseite auftaucht, wird beistehen, worum es sich handelt.

Ein kurzer Name ist besonders dann wertvoll, wenn er auf Fahrzeugen, Flyern, Messeständen, Rechnungen, E-Mail-Signaturen und Social-Media-Profilen auftaucht. Dort zählt nicht nur SEO, sondern echte Wiedererkennbarkeit. Eine Domain muss nicht alles erklären. Sie muss neugierig machen, Vertrauen erzeugen und ohne Stolpern funktionieren.

Bindestriche, Zahlen und Umlaute

Bindestriche sind in deutschen Domains nicht verboten und manchmal sogar hilfreich. Wenn zwei Wörter ohne Bindestrich schwer lesbar werden, kann ein Bindestrich die bessere Lösung sein. Trotzdem sollten Sie es nicht übertreiben. Drei Bindestriche in einer Domain sehen schnell nach altem SEO-Trick aus.

Zahlen funktionieren nur dann gut, wenn sie wirklich zur Marke gehören. Eine 24 wirkt heute meistens austauschbar. Eine Jahreszahl kann schnell veralten. Eine Hausnummer kann charmant sein, wenn sie Teil des Unternehmensnamens ist. Alles andere sollte gut überlegt werden.

Umlaute sind technisch möglich, aber nicht immer praktisch. Eine Domain mit ä, ö oder ü kann schön aussehen, führt aber häufig zu Rückfragen. Schreibt der Kunde müller.de oder mueller.de? Was passiert in E-Mail-Adressen? Wie sieht die Domain in Systemen aus, die mit Umlauten nicht sauber umgehen? In vielen Fällen ist es sinnvoll, die Version ohne Umlaut zu nutzen und die Umlaut-Variante zusätzlich zu sichern.

Domain für Online-Shops

Bei Online-Shops ist die Domain besonders wichtig, weil sie direkt mit Vertrauen zu tun hat. Niemand gibt gerne Zahlungsdaten auf einer Adresse ein, die billig, verwirrend oder zufällig wirkt. Ein Shop-Name sollte seriös sein, zur Produktwelt passen und nicht nach kurzfristigem Verkaufsprojekt aussehen.

Für Shops ist außerdem wichtig, dass die Domain zur späteren Struktur passt. Gibt es Kategorien? Gibt es Ratgeber? Gibt es Markenwelten? Gibt es internationale Varianten? Wer ein größeres Projekt plant, sollte Domain, Shop-System, URL-Struktur und SEO nicht getrennt voneinander entscheiden. Genau hier unterstützen wir bei E-Commerce-Projekten und bei der Erstellung von Online-Shops.

Domainwechsel und Relaunch

Eine neue Domain für ein neues Projekt ist relativ unkompliziert. Eine neue Domain für eine bestehende Website ist ein anderes Thema. Wenn bereits Rankings, Backlinks, gespeicherte URLs, Social-Media-Links und Kunden-Lesezeichen existieren, darf die alte Domain nicht einfach abgeschaltet werden.

Bei einem Domainwechsel müssen alte URLs auf neue URLs weitergeleitet werden. Nicht nur die Startseite, sondern jede wichtige Unterseite. Aus alte-domain.de/leistung/ sollte nicht einfach neue-domain.de werden, sondern im besten Fall neue-domain.de/leistung/. So bleiben Nutzerführung, Backlinks und Suchmaschinenverständnis deutlich sauberer.

Google beschreibt Website-Umzüge mit URL-Änderungen als Vorgang, der vorbereitet, getestet, mit Weiterleitungen gestartet und anschließend überwacht werden sollte. Genau das erleben wir auch in der Praxis. Wer eine Domain wechselt, sollte nicht gleichzeitig alles andere blind verändern. Der Domainwechsel ist kein kleiner Klick im Hosting-Menü, sondern ein SEO-Projekt.

Wenn Sie einen solchen Schritt planen, sollte vorher geprüft werden, welche URLs existieren, welche Rankings vorhanden sind, welche Backlinks wichtig sind und welche Seiten dauerhaft weitergeleitet werden müssen. Das gehört für uns zu einem sauberen Website-Relaunch.

Checkliste für Domainnamen

  • Auf www. in der Kommunikation verzichten, aber die technische Weiterleitung sauber einrichten.
  • Einen seriösen Namen wählen, der zur Marke und zur Zielgruppe passt.
  • Von Mitbewerbern differenzieren, statt ähnliche Namen zu kopieren.
  • Markenrechte, Unternehmensnamen und Verwechslungsgefahren prüfen.
  • Eine passende Top-Level-Domain finden, meistens .de für den deutschen Markt.
  • Google liest die Domain, aber Keywords im Domainnamen allein sind kein starker Rankingfaktor.
  • Auf die Länge achten, damit die Domain merkbar und gut aussprechbar bleibt.
  • Bindestriche nur nutzen, wenn sie die Lesbarkeit wirklich verbessern.
  • Zahlen nur verwenden, wenn sie zur Marke gehören.
  • Umlaute vorsichtig einsetzen und die Variante ohne Umlaut mitdenken.
  • Social-Media-Namen und E-Mail-Nutzung vor der Registrierung prüfen.
  • Bei bestehenden Websites den Domainwechsel immer mit Redirect-Konzept planen.

Wissenswertes über Domain und URL

Im deutschen Sprachgebrauch werden Domain und URL häufig verwechselt und als Internetadresse oder Webadresse bezeichnet. Für den nächsten „ich-weiß-alles-besser“-Marathon, ein paar Fakten zur Domain und URL.

Domain

Eine Domain ist im Internet ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchisch aufgebauten DNS-Servers, also dem Domain-Name-System. Das bedeutet, dass eine Domain unterhalb einer Top-Level-Domain, zum Beispiel .de oder .com, einmalig existieren darf. Selbstverständlich unterliegt ein Domain-Name bestimmten Regeln, ist aber ansonsten frei wählbar.

Die Domain ist im Internet ein Haus. In unserem Beispiel: www.contunda.de

Zur Domain gehören auch technische Einstellungen, die Nutzer meistens nie sehen. Dazu zählen DNS-Einträge, Weiterleitungen, SSL-Zertifikate, E-Mail-Einstellungen und Subdomains. Genau deshalb sollte die Domain nicht irgendwo vergessen im Kundenkonto eines alten Providers liegen, sondern sauber dokumentiert und erreichbar sein.

URL

Die Abkürzung URL steht für Uniform Resource Locator und bedeutet im Deutschen: einheitlicher Ressourcenanzeiger. Das bedeutet, dass eine URL eine Ressource im Internet lokalisiert und identifiziert. Das kann unter anderem eine Webseite sein. Eine URL besteht aus mehreren Komponenten. Meist meint im aktuellen Sprachgebrauch der Begriff URL den gesamten Pfad einer Webseite inklusive Unterseite.

Die URL ist ein Zimmer in unserem Haus. In unserem Beispiel: www.contunda.de/leistungen/webdesign/

Für SEO ist nicht nur die Domain wichtig, sondern auch die URL-Struktur darunter. Eine gut lesbare URL hilft Menschen und Suchmaschinen dabei, den Inhalt einer Seite schneller einzuordnen. Eine URL wie /leistungen/webdesign/ ist verständlicher als /page-id-4711/. Genau deshalb planen wir URLs bei neuen Websites, Relaunches und SEO-Projekten bewusst mit.

Fazit: Der richtige Domain-Name muss zu Menschen passen

Der richtige Domain-Name ist heute keine reine SEO-Entscheidung mehr. Er ist Markenentscheidung, Vertrauenssignal, technische Grundlage und Alltagstest in einem. Eine gute Domain lässt sich merken, sauber aussprechen, ordentlich verlinken und langfristig nutzen.

Natürlich darf eine Domain einen Suchbegriff enthalten. Aber sie sollte nicht so klingen, als hätte jemand alle Keywords aus einer Excel-Tabelle aneinandergereiht. Die beste Domain ist meistens die, die Menschen sich merken und die später genug Raum für Entwicklung lässt.

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Contunda berät Sie sehr gerne und sichert für Sie Ihre Wunschdomain. Wir stellen Ihnen selbstverständlich auch Speicherplatz für Ihre Webseite zur Verfügung und unterstützen Sie bei Webdesign, SEO, Copywriting und Hosting & E-Mail.

Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihre bestehende Website technisch, inhaltlich und strukturell gut aufgestellt ist, nutzen Sie gerne unseren Gratis SEO Check.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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