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WordPress als CMS

Logo des CMS und Blogsystems Wordpress

Das CMS (Content Management System) WordPress gehört mittlerweile zu den bekanntesten und populärsten weltweit. Im Jahr 2003 Ursprünglich als reine Blogsoftware gestartet, hat sich die Open Source Software (jeder kann Änderungen im Code vornehmen) mittlerweile auch für vollwertige Internetseiten im professionellen Bereich etabliert.  Nicht umsonst ist WordPress mit 66% Marktanteil im Bereich der verwendeten CMS unangefochtener Spitzenreiter. Der größte Konkurrent Joomla liegt abgeschlagen auf Platz 2 liegt Joomla mit lediglich 10%. Drupal an dritter Stelle hat immerhin noch einen Marktanteil von 9% .

WordPress individualisieren

Wordpress Blog

Beispiel für eine WordPress Seite

Statistiken zufolge laufen zudem mittlerweile 16% aller Webseiten mit WordPress. Die Gründe für diesen Siegeszug liegen sicherlich in der einfachen Bedienung, und eine attraktive Optik durch eine riesige Anzahl an von kostenlosen und kostenpflichtigen Templates (derzeit über 1.000 Themes frei erhältlich). Zudem gibt es eine schier unendliche Anzahl von Erweiterungen, genannt Plugins, die es ermöglichen das CMS perfekt an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Doch gerade die vielen Möglichkeiten die WordPress bietet, können sich für Laien als Fallstrick erweisen. Bei der Auswahl  des richtigen Templates (auch Theme genannt) steht der Webmaster in spé nicht selten wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg. Da gibt es einspaltige, zweispaltige, dreispaltige Themes, Themes für Fotoseiten, Magazine und vieles mehr. Eine ungefähre Vorstellung von der eigenen Webseite sollte also schon vorab gegeben sein. Hat man sich dann für ein Design entschieden, können und sollten noch diverse Plugin installiert werden. Auch hier hat der Seitenbetreiber die Qual der Wahl, sinnvoll sind auf jeden Fall Plugins, die den Spam unterbinden und diverse Erweiterungen zur technischen Optimierung des CMS.

WordPress und SEO

Für uns als Online- und Seoagentur besonders wichtig: Suchmaschinen wie Google lieben WordPress. Das Motto der WordPress Entwickler Matt Mullenweg und Ryan Boren, lautet „Code is Poetry“ – Programmcode ist Poesie. In der Praxis heißt das, dass die Entwickler sich bei der  Weiterentwicklung von WordPress immer auch um einen  schlanken und technisch einwandfreien Code bemühen – was Google & Co honorieren, da sie die bereitgestellten Inhalte besser „lesen“ können. Gleichzeitig liegt der vorangige Schwerpunkt auf Benutzerfreundlichkeit, Ästhetik und dem Einhalten von Webstandards.

Die Installation von WordPress ist im Vergleich relativ einfach, im folgenden eine Kurzanleitung:

Wie wird WordPress eingerichtet?

Für die Installation von WordPress benötigt man:

  • Webspace-Paket , bzw. einen Server (Contunda empfiehlt Profihost)
  • mindestens PHP Version 5.2.4
  • eine MySQL-Datenbank

und schon kann die Installation losgehen:

  • WordPress herunterladen
  • die .zip Datei entpacken
  • wp-config-sample.php mit einem Texteditor (nicht Word oder OpenOffice Writer!) öffnen
  • die erforderlichen Datenbankdaten und die Sicherheitsschlüssel einfügen, unter dem neuen Namen wp-config.php abspeichern
  • alle Dateien auf den Server übertragen
  • im Browser install.php öffnen – (liegt im wp-admin Ordner)
  • das folgende Beispiel entsprechend anpassen: http://www.beispiel.de/Ordner_in_welchem_wordpress_liegt/wp-admin/install.php

Fertig!

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