Das Video ist ein star­kes Werk­zeug im Online-Mar­­ke­­ting und im Social Media. In einem Video kön­nen kom­ple­xe Struk­tu­ren, Pro­zes­se und Abläu­fe erklärt wer­den, so dass der Web­sei­ten­be­su­cher schnell über Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen infor­miert wird. Der Auf­wand einer Video­pro­duk­ti­on hat sich in den letz­ten Jah­ren auf der einen Sei­te wesent­lich ver­ein­facht, aber gleich­zei­tig gibt es auf der ande­ren Sei­te viel mehr zu beach­ten. Das Smart­pho­ne ist mitt­ler­wei­le eine ech­te All­zweck­waf­fe, denn es ersetzt vie­le Gerä­te und bün­delt die­se in einem kom­pak­ten mobi­len Gerät. Die Video­ka­me­ra ist eines die­ser Gerä­te, wel­che in eini­gen Berei­chen durch das Smart­pho­ne ersetzt wur­de. Mit dem Smart­pho­ne las­sen sich schnell und ein­fach hoch­wer­ti­ge Vide­os pro­du­zie­ren und direkt in das Inter­net stellen.

Videos für das Social Media

Auf den belieb­ten Social Media Platt­for­men Insta­gram, Face­book und Twit­ter las­sen sich Vide­os ein­bin­den. Genau hier greift die Über­schrift unse­res Arti­kels, denn wer sei­ne Vide­os effek­tiv und ziel­ori­en­tiert auf die­sen drei Platt­for­men ver­brei­ten will, der muss dabei eini­ges beach­ten. So vari­ie­ren bei­spiels­wei­se die maxi­ma­len Län­gen der hoch­lad­ba­ren Vide­os zwi­schen den ein­zel­nen Platt­for­men erheblich.

Videos auf Instagram

Insta­gram ist in ers­ter Linie eine Platt­form mit dem Schwer­punkt auf Bil­der. Benut­zer laden dort ihre schö­nen Fotos hoch, ver­se­hen die­se oft mit einem Fil­ter und machen die­se mit Hil­fe von Hash­tags auf­find­bar. Es kön­nen aber auch Vide­os auf Insta­gram ver­öf­fent­licht wer­den. Die­se Vide­os kön­nen ent­we­der mit der App erstellt wer­den oder aus dem Spei­cher eines Smart­pho­nes gela­den wer­den. Die maxi­ma­le Dau­er eines Vide­os auf Insta­gram beträgt 15 Sekunden.

Videos auf Facebook

Die Vor­macht­stel­lung von You­Tube ist Face­book seit län­ge­rer Zeit ein Dorn im Auge, so dass die face­bookei­ge­nen Funk­tio­nen für Vide­os immer wei­ter aus­ge­baut wer­den. Video-Postings auf Face­book errei­chen hohe Reich­wei­ten, um die Nut­zer für wei­te­re Vide­os zu moti­vie­ren. Ein Video darf dabei eine maxi­ma­le Dau­er von 45 Minu­ten haben und eine maxi­ma­le Datei­grö­ße von 1,75 GB nicht über­schrei­ten (Quel­le: Hil­­fe­­be­­reich-Face­­book, 15.02.2016). Wer­be­vi­de­os soll­ten aber kei­ne Dau­er von 45 Minu­ten haben, son­dern in weni­gen Sekun­den bzw. Minu­ten die Aus­sa­ge an den poten­zi­el­len Kun­den oder Inter­es­sen­ten bringen.

Videos auf Twitter

Twit­ter hat 2015 die Funk­ti­on ein­ge­führt, dass Vide­os als Tweet gesen­det wer­den kön­nen. Die maxi­ma­le Län­ge eines Vide­os auf Twit­ter beträgt 30 Sekun­den. In 30 Sekun­den kön­nen Wer­be­bot­schaf­ten her­vor­ra­gend rüber­ge­bracht werden.

Automatischer Start der Videos

Alle Kanä­le arbei­ten damit, dass die Vide­os in den jewei­li­gen Streams auto­ma­tisch abge­spielt wer­den. Dies geschieht ohne Ton, den der Nut­zer manu­ell ein­schal­ten muss. Somit ist jedes Video auch sein eige­ner Tea­ser, so dass Sie bei der Kon­zep­ti­on des Vide­os auf einen span­nen­den und Auf­merk­sam­keit erre­gen­den Beginn ach­ten soll­ten, wel­cher auch ohne Ton funktioniert.

Wie kann ich die kurzen Videolängen optimal nutzen?

Die Beschrän­kun­gen in der Video­län­ge zwin­gen den Video­künst­ler und die Wer­be­trei­ben­den dazu, dass die Aus­sa­gen und Bot­schaf­ten in den Vide­os krea­tiv in weni­gen Bil­dern dar­ge­stellt wer­den müs­sen. Genau hier greift das Gen­re des Erklär­films, denn mit einem ani­mier­ten Erklär­film las­sen sich inner­halb weni­ger Sekun­den kom­ple­xe Pro­zes­se erklä­ren. Wir von Cont­un­da kön­nen unse­ren Kun­den und Part­nern ab sofort die­se Dienst­leis­tung anbie­ten und ent­wi­ckeln gemein­sam mit Ihnen das pas­sen­de Erklär­vi­deo für Ihr Unternehmen.

Ein paar Schritte zum eigenen Video

Wenn Sie Inter­es­se an einem Erklär­film haben, dann kon­tak­tie­ren Sie uns.