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Online-Stadtteilmarketing

Stadtteilorganisation - Thomas Gohr und Burkhard Asmuth

Was können wir mit Online-Marketing im Stadtteil erreichen?

Wir haben in einigen Stadtteilen Essens und Dortmunds Online-Stadtteilmarketing durchgeführt. Dabei steht eine Einkaufsstraße oder der gesamte Stadtteil im Vordergrund. Das Besondere ist, dass Aktionen, Stadtteilfeste und Rabattaktionen koordiniert mit allen Geschäften durchgeführt werden können.

Die gesamte Gemeinschaft der Geschäftsleute und Dienstleister tritt im Internet als eine Einheit auf. Überall schießen Einkaufszentren aus dem Boden, damit eine Einkaufsstraße mit ihren Fachgeschäften und kleinen Boutiquen überleben möchte, muss sie sich strukturiert organisieren. Das beginnt bereits im Internet.

Online-Kommunikation für Stadtteile

Holsterhausen erleben 2013

Contunda war bei der Organisation und der Pressearbeit im Anschluss mit beteiligt

Jedes Geschäft kann und sollte eine eigene Webpräsenz haben. Dennoch darf der Input aller Geschäfte zusammen nicht unterschätzt werden. Eine große Stadteil-Webseite, auf der alle Geschäfte und Dienstleister aufgeführt sind, bietet für Besucher eine Menge. Jedes Geschäft kann Bilder, Texte, Videos und Erklärungen hochladen. Damit wird bei Google eine größere Sichtbarkeit und Reichweite erzielt.

Ein kleiner Bäcker oder ein Käsefachgeschäft benötigen vielleicht keine eigene Webseite. Dafür würde die Stadtteil-Homepage genug Raum bieten, damit auch der Bäcker mit Texten über seine Produkte und Bildern auf sich aufmerksam machen kann.

Um ins Online-Marketing mit einem Stadtteil einzusteigen, empfehlen wir die folgenden Punkte als Erstes anzugehen:

Webseite einrichten

  • Mit Unterseite für jedes Geschäft und jeden Dienstleister. So kann sich jedes Geschäft individuell vorstellen. Die Dienstleister und Geschäfte können in Kategorien auf der Seite sinnvoll strukturiert werden. So kann ein Besucher einen virtuellen Rundgang durch den Stadtteil machen.
Filmen, Fotografieren und online stellen.

Burkhard Asmuth von Contunda filmte und Julian Post fotografierte für die Stadtteil-Webseite in Holsterhausen.

Social Media (Facebook & Twitter)

  • Der gesamte Stadtteil kann in den Sozialen Medien vertreten sein. Dort kann mit sehr wenig Aufwand für Aktionen oder Besonderheiten im Stadtteil aber auch in einzelnen Geschäften geworben werden. Stadtteil-Events lassen sich ankündigen und werden von interessierten Menschen geteilt.

Google My Business

  • Jedes Geschäft wird mit Adresse in Google My Business angelegt. So wird bei einer guten Google My Business-Seite das einzelne Geschäft bei Google höher gelistet. Das Geschäft wird ebenfalls bei Google Maps angezeigt. Dadurch werden noch mehr Leute auf Geschäfte und den gesamten Stadtteil aufmerksam.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

  • Keine Magie, aber sehr sinnvoll um bei Google nach oben zu kommen. Wir empfehlen, dass sich jedes Geschäft kurz und ausführlich vorstellt. Dass Produkte und Dienstleistungen aufgelistet werden. Ein kleines »Stadtteil-Lexikon« mit Sehenswürdigkeiten aber auch Produkten macht sinn. So kann ein Benutzer genau das finden, was er sucht. Google nimmt diese Texte als Grundlage für eine gute Suchmaschinenplatzierung.

Fazit

Das sind die ersten Punkte, die bei Online-Marketing für Stadtteile umgesetzt werden sollten. Diese Grundbausteine dienen für eine große Reichweite im Internet und für die richtige Online-PR. Diese Punkte sind ideal, um weitere Maßnahmen durchzuführen.

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