Früher war die Swipe-Funktion bei Instagram heiß begehrt. Heute ist der Link-Sticker das Werkzeug, mit dem Unternehmen ihre Follower aus der Story auf eine Website, ein Angebot oder eine Landingpage führen.

Update zum Link-Sticker auf Instagram

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht, als die Swipe-Funktion bei Instagram noch an bestimmte Voraussetzungen gebunden war. Damals waren die magischen 10.000 Follower eine echte Hürde. Wer diese Grenze nicht erreicht hatte, konnte nicht einfach aus einer Story heraus auf eine externe Website verlinken. Genau deshalb war die Swipe-Funktion für viele Unternehmen so begehrt.

Heute sieht die Sache anders aus. Die klassische Swipe-Funktion wurde durch den Link-Sticker ersetzt. Damit können Unternehmen, Selbstständige und Creator deutlich einfacher aus einer Instagram-Story auf eine Website, ein Angebot, ein Formular oder einen Online-Shop verlinken. Genau deshalb ist Instagram heute ein noch spannenderer Bestandteil im Social Media Marketing. Entscheidend ist aber nicht nur, dass ein Link gesetzt wird. Entscheidend ist, wohin dieser Link führt, wie die Story aufgebaut ist und ob Text, Bild, Video und Zielseite zusammenpassen. Dabei helfen gutes Copywriting, klare CTAs und eine passende Landingpage.

Wenn Sie Instagram nicht nur bespielen, sondern daraus Website-Besuche, Anfragen oder Verkäufe machen möchten, sprechen Sie uns gerne an. Wir verbinden Social Media, starke Inhalte und passende Zielseiten zu einer sinnvollen Strategie.

Ein kurzer Tipp zum Link-Sticker von uns: Sie können nicht nur einen Link einfügen, sondern den Link-Sticker auch personalisieren. Genau das sollten Sie tun. Schreiben Sie nicht einfach „Link“ auf den Sticker. Schreiben Sie lieber, was der Nutzer dort bekommt. Zum Beispiel: „Jetzt Angebot ansehen“, „Termin sichern“, „Speisekarte öffnen“, „Kostenlose Analyse starten“ oder „Zum neuen Produkt“.

Hier am besten eine freundliche Aufforderung und eine schöne CTA einfügen, damit der Link-Sticker auch häufig angeklickt wird. Eine Story ohne klare Handlungsaufforderung ist wie ein Schaufenster ohne Eingangstür. Die Leute schauen vielleicht kurz hin, aber sie wissen nicht, was sie als Nächstes tun sollen.

Die Swipe-Funktion war früher eine echte Hürde

Die magische Follower-Anzahl bei Instagram waren lange Zeit die 10.000. Erst ab dann konnten viele Accounts offiziell die Swipe-Funktion nutzen, um die User von ihrem Profil auf eine Website oder einen externen Link zu führen, um dort Produkte und Dienstleistungen verkaufen zu können. Der Aufbau einer Community mit diesen 10.000 Followern war ein langjähriger Prozess, wenn Sie nicht über einen nennenswerten Grad an Bekanntheit verfügen oder bekannt aus Funk und Fernsehen sind.

Jedoch war für Unternehmen diese Swipe-Funktion sehr nützlich, um den User auf den Kanal zu leiten, welcher für die Kontaktaufnahme oder den Verkauf nötig ist. Genau dieser Gedanke ist heute noch aktuell. Nur heißt das Werkzeug inzwischen anders. Statt Swipe-Up nutzen wir heute den Link-Sticker.

Historisch betrachtet war der alte Weg also komplizierter. Wer keine 10.000 Follower hatte, musste mit Umwegen arbeiten. Man konnte Werbeanzeigen schalten, auf den Link in der Bio verweisen oder damals IGTV nutzen. Heute ist der direkte Link aus der Story deutlich einfacher geworden. Trotzdem bleibt die eigentliche Herausforderung gleich: Der Link muss sinnvoll eingesetzt werden.

Warum der Link-Sticker für Unternehmen so wichtig ist

Instagram ist kein klassischer Website-Kanal. Nutzer scrollen, schauen Stories, reagieren auf Reels und lassen sich inspirieren. Genau deshalb ist es für Unternehmen so wichtig, an der richtigen Stelle eine Brücke zur eigenen Website zu bauen.

Der Link-Sticker ist diese Brücke. Er kann auf eine Angebotsseite, einen Online-Shop, eine Terminbuchung, einen Blogartikel, eine Speisekarte, ein Event, eine Stellenanzeige oder eine Landingpage führen. Wichtig ist nur, dass der Nutzer nach dem Klick genau das bekommt, was die Story versprochen hat.

Wenn in der Story ein neues Produkt vorgestellt wird, sollte der Link nicht einfach auf die Startseite führen. Wenn ein Restaurant ein Mittagsangebot zeigt, sollte der Link nicht auf eine allgemeine Kontaktseite führen. Wenn ein Unternehmen eine Beratung anbietet, sollte der Link nicht irgendwo im Nirgendwo landen. Der Klick muss logisch sein.

Genau hier entstehen in der Praxis viele Fehler. Die Story ist kreativ, der Link-Sticker ist eingebaut, aber die Zielseite passt nicht. Dann verpufft der Effekt. Social Media funktioniert besser, wenn Content, CTA und Website zusammengedacht werden.

Werbeanzeigen bei Instagram schalten

Sie können über den Werbeanzeigenmanager bei Meta natürlich Werbekampagnen schalten, welche Sie bei Instagram ausspielen können. Früher war das eine der Möglichkeiten, um auch ohne 10.000 Follower eine Art Swipe-Funktion zu nutzen. Nun können Sie eine Story für Ihre vorher definierte Zielgruppe ausspielen und mit einem Link auf eine externe Seite verweisen.

Dies ist natürlich mit Werbekosten verbunden. Diese Werbeanzeigen lassen sich manchmal schlechter in Ihr organisches Storytelling in den Instagram-Stories integrieren, können aber sehr gut funktionieren, wenn Zielgruppe, Anzeige und Landingpage sauber aufeinander abgestimmt sind.

Wenn wir Werbeanzeigen erstellen, dann nutzen wir häufig die Kombination von Facebook und Instagram, um unsere Zielgruppe auf beiden Plattformen zu erreichen. Dabei ist nicht nur das Anzeigenmotiv wichtig. Ebenso wichtig sind die Zielgruppe, der Text, die Platzierung, das Budget und die Zielseite. Eine gute Anzeige verkauft nicht allein durch ein schönes Bild. Sie braucht eine klare Botschaft und einen sauberen nächsten Schritt.

Social-Media-Werbeanzeigen können besonders sinnvoll sein, wenn Sie kurzfristig Reichweite brauchen. Zum Beispiel für Aktionen, Events, neue Produkte, Recruiting, saisonale Angebote oder lokale Kampagnen. Wer langfristig Reichweite aufbauen möchte, sollte Werbeanzeigen aber nicht als Ersatz für guten organischen Content betrachten. Besser ist die Kombination aus regelmäßigem Content, starken Reels, guten Stories und gezielten Kampagnen.

Reels und Stories nutzen für Angebote, USP und Vorstellungen

Instagram-TV, also IGTV, war früher die Lösung für Unternehmen ohne 10.000 Follower, die gerne die Swipe-Funktion nutzen wollten, damit sich Interessenten und potenzielle Kunden intensiver mit ihren Angeboten beschäftigen konnten. Sie konnten Videos im Hochkantformat produzieren und diese bei IGTV hochladen. Wenn Sie dann in der Instagram-Story einen Beitrag gepostet haben, der zu einem Ihrer IGTV-Videos passte, konnten Sie dorthin verlinken.

Dieser Teil gehört heute in die Geschichte von Instagram. IGTV spielt als eigenständiges Format keine Rolle mehr. Instagram hat Video stärker in die Plattform integriert und Reels sind heute deutlich relevanter. Trotzdem war der Gedanke hinter IGTV richtig: Unternehmen sollten nicht nur kurze Werbebotschaften posten, sondern Inhalte erstellen, die erklären, vorstellen, Vertrauen aufbauen und Angebote greifbar machen.

Heute übernehmen Reels, Stories, Highlights und normale Video-Beiträge diese Aufgabe. Besonders Reels können Reichweite erzeugen, während Stories sehr gut für Nähe, Aktualität und direkte Klicks über den Link-Sticker geeignet sind.

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Ideen für Reels- und Story-Formate

  • Produktvideos
    Stellen Sie Merkmale und Eigenschaften Ihrer Produkte vor. Durch das Hochkantformat ziehen Sie Interessenten direkt in das Geschehen. Wichtig ist, dass das Video nicht wie ein langweiliges Produktdatenblatt wirkt, sondern schnell zeigt, warum dieses Produkt nützlich ist.
  • Erklärungen
    Gehen Sie als Unternehmer oder Unternehmerin vor die Kamera und schaffen Sie Vertrauen. Erklären Sie komplizierte Zusammenhänge in kurzen, verständlichen Videos. Die ausführlichere Erklärung kann dann über den Link-Sticker auf einer Website, einem Blogartikel oder einer Leistungsseite stehen.
  • Angebote
    In der Gastronomie, im Hotelgewerbe, im Einzelhandel oder bei Dienstleistern können Sie Angebote präsentieren, die Sie in der Story mit einem Link-Sticker versehen. Der Nutzer sieht das Angebot und kann direkt zur Reservierung, Bestellung oder Anfrage wechseln.
  • Beantwortung von Fragen
    Geben Sie Antworten und Hilfestellungen auf häufig gestellte Fragen zu Ihrem Unternehmen. So können sich Interessenten vor der Kontaktaufnahme informieren. Gleichzeitig bauen Sie sich als Experte im Internet auf.
  • Einblicke hinter die Kulissen
    Zeigen Sie, wie Ihr Team arbeitet, wie Produkte entstehen oder wie ein Projekt abläuft. Menschen kaufen nicht nur Leistungen, sondern auch Vertrauen. Genau dafür ist Instagram sehr stark.
  • Kundenstimmen und Referenzen
    Wenn Sie Kundenstimmen, Projekte oder Vorher-Nachher-Beispiele zeigen dürfen, eignen sich Stories und Reels sehr gut. Der Link-Sticker kann dann auf eine Referenz, eine Projektseite oder ein Kontaktformular führen.

So nutzen Sie den Link-Sticker in Instagram-Stories

Die alte Swipe-Funktion ist verschwunden, aber die Logik ist geblieben. Sie erstellen eine Story, fügen einen Link ein und geben den Nutzern einen Grund, diesen Link anzuklicken. Hier kommt die aktualisierte Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Schritt 1: Instagram-Story erstellen

Erstellen Sie eine Instagram-Story mit einem Bild oder Video. Das Material können Sie direkt mit der Instagram-App erstellen, aus der Galerie importieren oder Sie haben sich externen Content zuvor auf Ihr Smartphone geladen.

Achten Sie darauf, dass die Story auch ohne Ton verständlich ist. Viele Nutzer schauen Stories unterwegs, im Büro oder nebenbei. Kurze Texteinblendungen, Untertitel und klare visuelle Hinweise helfen dabei, dass Ihre Botschaft sofort verstanden wird.

Schritt 2: Link-Sticker auswählen

Tippen Sie in der Story auf das Sticker-Symbol und wählen Sie den Link-Sticker aus. Dort fügen Sie die gewünschte URL ein. Das kann eine Leistungsseite, ein Produkt, ein Blogartikel, ein Terminformular, eine Speisekarte oder eine Landingpage sein.

Wichtig ist, dass die URL mobil funktioniert. Instagram wird fast immer am Smartphone genutzt. Wenn die verlinkte Seite langsam lädt, schlecht lesbar ist oder der Button zu klein ist, verlieren Sie wertvolle Nutzer direkt nach dem Klick.

Schritt 3: Link-Sticker personalisieren

Nun können Sie den Link-Sticker optisch platzieren und den Text anpassen. Nutzen Sie eine klare Aufforderung. Schreiben Sie nicht nur „Mehr erfahren“, wenn es konkreter geht. Besser sind Formulierungen wie:

  • Jetzt Termin sichern
  • Angebot ansehen
  • Zur Speisekarte
  • Jetzt kostenlos prüfen
  • Mehr über die Leistung erfahren
  • Produkt im Shop ansehen
  • Zum Event anmelden

Je konkreter der Sticker ist, desto besser versteht der Nutzer, was nach dem Klick passiert. Das reduziert Unsicherheit und erhöht die Chance, dass der Link tatsächlich genutzt wird.

Schritt 4: Story veröffentlichen

Nun veröffentlichen Sie die Instagram-Story. Ihre Follower können den Link-Sticker antippen und gelangen direkt zur verlinkten Seite. Prüfen Sie nach der Veröffentlichung, ob der Link wirklich funktioniert. Das klingt banal, aber genau solche Fehler passieren im Alltag häufiger als man denkt.

Wenn es sich um eine wichtige Aktion handelt, können Sie die Story zusätzlich in einem Highlight speichern. Dadurch verschwindet der Link nicht nach 24 Stunden aus der Sichtbarkeit, sondern bleibt auf Ihrem Profil erreichbar.

Checkliste für bessere Link-Sticker in Instagram-Stories

  • Verlinken Sie nicht wahllos auf die Startseite, sondern auf eine passende Zielseite.
  • Formulieren Sie den Link-Sticker als klare Handlungsaufforderung.
  • Nutzen Sie kurze Texte in der Story, damit der Zusammenhang sofort klar wird.
  • Platzieren Sie den Sticker sichtbar, aber nicht mitten auf dem Gesicht oder Produkt.
  • Prüfen Sie den Link vor und nach der Veröffentlichung.
  • Achten Sie darauf, dass die Zielseite mobil schnell lädt.
  • Nutzen Sie UTM-Parameter, wenn Sie Klicks aus Instagram sauber messen möchten.
  • Speichern Sie wichtige Storys mit Link-Sticker als Highlight.
  • Kombinieren Sie organische Stories mit Reels, wenn Sie mehr Reichweite brauchen.
  • Nutzen Sie Werbeanzeigen, wenn eine Aktion schnell viele passende Menschen erreichen soll.
  • Wiederholen Sie wichtige Hinweise mehrfach, weil nicht jeder Follower jede Story sieht.
  • Vergleichen Sie, welche CTAs die meisten Klicks erzeugen.

Welche Zielseiten eignen sich für Instagram-Links?

Viele Unternehmen machen den Fehler, Instagram nur als hübsche Bildergalerie zu betrachten. Dabei kann Instagram sehr gut auf konkrete Ziele einzahlen. Dafür muss der Link-Sticker aber auf eine gute Zielseite führen.

Geeignete Zielseiten sind zum Beispiel:

  • eine Angebotsseite für eine bestimmte Leistung,
  • eine Landingpage für eine Aktion,
  • ein Kontaktformular,
  • eine Terminbuchung,
  • ein Online-Shop-Produkt,
  • eine Kategorie im Shop,
  • ein Blogartikel mit weiterführenden Informationen,
  • eine Stellenanzeige,
  • eine Eventseite,
  • eine Speisekarte oder Reservierungsseite.

Wenn Sie Instagram für Verkäufe nutzen möchten, braucht es nicht nur einen Link. Es braucht eine Seite, die nach dem Klick überzeugt. Besonders bei Produkten, Aktionen und Dienstleistungen sollten Bild, Aussage, Preis, Nutzen und Anfrageweg klar erkennbar sein. Hier greifen Webdesign, Copywriting und Social Media ineinander.

Instagram-Links für Online-Shops nutzen

Für Online-Shops ist der Link-Sticker besonders spannend. Produkte lassen sich in Reels und Stories sehr nahbar zeigen. Ein Kleidungsstück kann getragen werden, ein Möbelstück kann im Raum stehen, ein Geschenkartikel kann ausgepackt werden und ein Produktvorteil kann in wenigen Sekunden sichtbar werden.

Der Link-Sticker sollte dann nicht allgemein auf den Shop führen, sondern möglichst direkt zum Produkt oder zur passenden Kategorie. Je weniger Schritte zwischen Interesse und Kauf liegen, desto besser.

Wenn Sie einen Online-Shop betreiben oder planen, sollten Social Media, Shop-Struktur und Produktseiten sauber zusammenspielen. Genau hier unterstützen wir bei E-Commerce-Projekten und bei der Erstellung von Online-Shops.

Historischer Teil: IGTV und die alte Swipe-Funktion

Der ursprüngliche Artikel hatte einen starken Fokus auf IGTV. Das war damals sinnvoll, weil IGTV für Unternehmen ohne 10.000 Follower ein Umweg war, um Nutzer aus Stories in längere Inhalte zu bringen. Instagram-TV war die Lösung für Unternehmen ohne 10.000 Follower, die gerne die Swipe-Funktion nutzen wollten, damit sich Interessenten und potenzielle Kunden über Ihre Angebote intensiver beschäftigen können.

Der Vorteil von IGTV war, dass dort längere Videos veröffentlicht werden konnten. Unternehmen konnten Produktvideos, Erklärungen, Angebote oder Antworten auf Fragen vorbereiten und aus der Story heraus darauf verweisen. Für die damalige Zeit war das ein guter Trick.

Heute gehört IGTV aber in den historischen Teil dieses Artikels. Instagram hat sich weiterentwickelt. Reels, Stories, Highlights und normale Video-Beiträge sind heute wichtiger. Die alte Frage „Wie bekomme ich trotz weniger als 10.000 Followern einen Link in die Story?“ ist nicht mehr die Kernfrage.

Die neue Frage lautet: Wie setze ich den Link-Sticker so ein, dass aus Reichweite echte Website-Besuche, Anfragen, Buchungen oder Verkäufe entstehen?

Häufige Fehler beim Link-Sticker

Der Link-Sticker ist einfach zu bedienen. Genau deshalb wird er manchmal zu schnell eingesetzt. Nur weil ein Link möglich ist, muss er nicht automatisch gut funktionieren.

  • Der Link führt auf die falsche Seite.
    Eine Story über ein bestimmtes Angebot sollte nicht auf die Startseite führen. Nutzer wollen nicht suchen, sondern landen.
  • Die Story erklärt den Nutzen nicht.
    Wenn niemand versteht, warum geklickt werden soll, wird auch kaum jemand klicken.
  • Der CTA ist zu schwach.
    „Mehr“ oder „Link“ ist meistens zu wenig. Sagen Sie konkret, was nach dem Klick passiert.
  • Die Zielseite ist mobil schlecht.
    Instagram ist mobil. Die Zielseite muss schnell, klar und mit dem Daumen bedienbar sein.
  • Es wird nicht gemessen.
    Ohne Tracking wissen Sie nicht, ob Instagram wirklich Besucher, Anfragen oder Verkäufe gebracht hat.
  • Die Story ist zu werblich.
    Menschen nutzen Instagram nicht, um Werbeplakate zu lesen. Zeigen Sie Nutzen, Einblicke, Persönlichkeit und konkrete Mehrwerte.

Fazit: Der Link-Sticker ist kein Trick, sondern ein Werkzeug

Früher war die Swipe-Funktion bei Instagram ein exklusives Werkzeug für große Accounts. Heute können Unternehmen viel einfacher aus einer Story auf eine externe Seite verlinken. Das ist eine gute Nachricht, aber noch kein Erfolgsgarant.

Der Link-Sticker funktioniert dann gut, wenn die Story neugierig macht, der Sticker eine klare Aufforderung enthält und die Zielseite hält, was die Story verspricht. Instagram bringt Aufmerksamkeit. Die Website muss daraus Vertrauen, Kontakt oder Verkauf machen.

Wenn Sie Instagram professionell für Ihr Unternehmen nutzen möchten, unterstützen wir Sie gerne bei Strategie, Content, Reels, Storys, Kampagnen und passenden Zielseiten. Die Contunda GmbH hilft Ihnen bei Social Media Marketing, Copywriting, Webdesign und E-Commerce.

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr aus Instagram herausholen möchten.

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